Information zum Risiko der Vereinbarung von Schwarzgeldabreden

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Informationsschreiben zu Schwarzarbeit.

Erläuterung Mustertext

Vereinbart der Bauherr, dass die Leistungen ganz oder teilweise schwarz erbracht werden sollen, ist der Bauvertrag nichtig. Das wurde durch den Bundesgerichtshof (BGH) mit Urteil vom 10. April 2014 (Az. VII ZR 241/13) entschieden.

Textvorlage Musterbrief

Betreff Mustertext

Information zum Risiko der Vereinbarung von Schwarzgeldabreden

Mustertext

wir möchten auf ein Problem aufmerksam machen, dass sich im Zuge der Angebotsabgabe ausführender Unternehmen stellen kann.

Es ist bis heute nicht auszuschließen, dass Unternehmen Schwarzarbeit anbieten um günstiger anbieten zu können und Kosten zu sparen. Wir raten dringend davon ab diese Angebote anzunehmen, da sie den Projekterfolg gefährden würden.

Mit dem Urteil Az. VII ZR 241/13 vom 10.04.2014 hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Schwarzgeldabreden nichtig sind. Hiermit können Sie dem betreffenden AN den Werklohn vorenthalten, haben aber weder Anspruch auf Erbringung der geschuldeten Leistung noch auf Nachbesserung mangelhaft ausgeführter Arbeiten.

Die Risiken wiegen wesentlich schwerer, da sie den Erfolg des gesamten Projekts in Frage stellen. Treffen Sie mit ausführenden Unternehmen deshalb nur Vereinbarungen auf Basis von geprüften Angeboten.

Ausfüllhinweise

Anlage

Themengebiete und relevante Gesetze

Relevante Gesetze

Referenzen

Textquelle

Themengebiet laut Quelle

Link zur Textquelle

 

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